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Nicht nur Feng Shui befasst sich mit der Kunst des typgerechten Wohnens, sondern auch in Ayurveda findet jeder für seinen Dosha-Typ, nämlich Vata, Pitta und Kapha, die richtige Art seine Wohnung typgerecht einzurichten, oder sogar schon bei der Wahl der Wohnung oder des Hauses den eigenen Typ zu berücksichtigen.

An dieser Stelle möchte ich mich mit der Innengestaltung der Wohnung beschäftigen und wie sie die Doshas beeinflusst. Einrichtung ist in erster Linie Geschmacksache, dabei sollte sich jeder in seine Wohnung wohlfühlen, weil Wohlbefinden einen harmonisierenden Einfluss auf die Doshas ausübt.

Ein Vata Mensch sollte nicht in einem Hochhaus oder in höheren Etagen wohnen, denn er braucht einen festen Boden unter den Füßen. Seine Wohnung sollte nicht kühl sein. Die Farben in einer Vata-Wohnung sollten ruhige Töne sein, wie lindgrüne, beige und sand- und erdige Farben. Ein Vata-Typ zeichnet sich durch häufige Nervosität oder innere Unruhe aus und diese ruhigen Farbtöne bilden häufig den notwendigen Gegenpol. Die Möbel sollten runde Formen haben, aus dunklem Holz. Bilder und Pflanzen schaffen ebenso den nötigen Ausgleich, am besten eignen sich Gemälde oder Fotografien mit Landschaften und viel Wasser, keine grelle und unruhige Bilder.

Pitta-Menschen sind etwas ungeduldig, leicht reizbar und vor allem Perfektionisten. Eine Wohnung, in der ein Pitta-Typ wohnt sollte seinem feurigen Charakter entgegen wirken. Bei Stoffen und Tapeten sollten eher verspielte Muster bevorzugt werden, bei Vorhängen oder Überzügen barocke, geschwungene Formen und schweres Material bei den Möbeln. Kühlende Farben, wie grau, weiß oder blau verhindern die Überhitzung des Raumes und beruhigen den eher dominanten Pitta.

Kapha-Menschen können im Gegensatz zum Vata-Typ ruhig in höheren Etagen wohnen, denn er will hoch hinaus. Die Farbgestaltung einer Kapha-Wohnung kann ruhig etwas anregend wirken, etwas kräftig rote und aprikot Töne eignen sich hevorragend. Die Möbel sollten möglichst ohne Geschnörkel sein, geradlinig und klar. Die Wohnungseinrichtung sollte eher widersprechend sein, eher luftig und leicht gestaltet.

So weit so gut, wenn es um Sigle Haushalt geht, aber was tun, wenn zwei verschiedene Dosha-Typen zusammen wohnen? Dann muss man den harmonischen Mittelweg finden, oder sich auf die Funktionalität der einzelnen Zimmer zu konzentrieren. So sollte zum Beispiel die Küche oder Esszimmer eher in rot gehalten werden, weil rot die Verdauung und Stoffwechsel anregt. Schlafzimmer sollte eher eine ruhige Atmosphäre vermitteln, deswegen sollte eher beige, pastellgrüne oder zartrosa Töne gewählt werden, je nach dem was einem am besten gefällt. Auch das Wohnzimmer sollte eher entspannend wirken. Im Büro oder Arbeitszimmer eignen sich wiederum schöne grüne Töne, um wachsam zu bleiben und sich besser konzentrieren zu können.

Eine Wohnung, die dicht mit Möbeln bepackt ist, schränkt ihre Bewohner in ihre Bewegung ein und vermittelt das Gefühl von Blockaden. Wenn die Einrichtung viel Bewegungsfreiheit lässt, kann auch die Energie der Doshas ungehindert fließen. Wohlbefinden und sich in eigenen vier Wänden wohl zu fühlen sind die besten Vorrausetzungen für Wellness. Körper und Seele in Einklang zu bringen kann man nicht nur in einem Urlaub mit Wellness in Polen. Wenn man diese wenigen Ratschläge auch zu Hause befolgt, kann sich ein Stück Wellness auch nach Hause holen.

Der Frühling ist da und mit ihm ein schönes warmes Wetter, das Lust darauf macht mehr Haut zu zeigen. Oft plagen wir uns aber noch mit ein paar überschüssigen Pfunden aus der kalten Jahreszeit herum. Das muss nicht sein, denn mit einem einfachen Trick, kann man diese Pfunde problemlos und mit Genuss loswerden. Dies schafft man ganz einfach mit kalorienarmen, aber dennoch sehr leckeren Suppen. Suppen sind der ideale Fettkiller, denn Sie machen satt, sind gesund und man kann sie schon im Voraus zubereiten. Bei diversen Polen Reisen konnte ich verschiedenste Suppenrezepte sammeln, hier nun eins für eine wohlschmeckende Hühnersuppe.

Zutaten:

1 große Fleischtomate

2 Frühlingszwiebeln

1/2 Fenchelknolle

2 Stangen Staudensellerie

1 Karotte

1 Zwiebel

1 Liter Gemüsebrühe

1 Glas Hühnerfleisch in Brühe

125 g Suppennudeln

1 EL Rapsöl

1 EL Zitronensaft

1 TL geriebene Zitronenschale

etwas Paprikapulver

Pfeffer

Salz

einige Blättchen frische Minze

Zubereitung:

Die Tomate häuten, halbieren und entkernen. Frühlingszwiebeln, Fenchel, Karotte und Sellerie waschen. Den Fenchel in Streifen, Frühlingszwiebeln, Sellerie und Karotte in Ringe bzw. in Scheiben, Tomate und Zwiebel in Würfel schneiden. Das Öl erhitzen und die Zwiebel samt Karotte, Fenchel und Sellerie darin kurz andünsten, danach die Hühner- und Gemüsebrühe angießen und aufkochen. Anschließend werden die Nudeln hinzugefügt und bei milder Hitze ca. 10 Minuten mitgegaren. Kurz vor Ende der Garzeit werden die Tomatenwürfel, das Hühnerfleisch, Zitronenschale und die Frühlingszwiebelringe hineingegeben und erhitzt, aber nicht mehr gekocht. Zum Schluß wird alles mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver und Zitronensaft abgeschmeckt und mit einem frischen Minzblatt serviert.

Wenn Sie die Suppe etwas schärfer abschmecken, kurbeln Sie Ihre Fettverbrennung noch extra an. Als extra Schärfe eignet sich Cillipulver oder noch besser ein bisschen frisch geriebener Ingwer, der verleiht der Suppe noch eine zusätzliche Frische.

Grüner Tee schmeckt nicht nur gut, er ist auch gesund. Das Alltagsgetränk der Chinesen und Japaner wird auch bei uns immer beliebter, aber bei der Zubereitung kann man einige Fehler machen. Aus diesem Grund eine kleine Anleitung für den perfekten Grünteegenuss.

.GrünenTee nie mit heißem Wasser aufgießen, denn das zesrtört die wertvollen im Tee enthaltenen Inhaltsstoffe, so wird der Tee bitter. Grünen Tee sollte man immer mit 60 bis 80 Grad heißem Wasser aufgießen und zwischen drei und fünf Minuten ziehen lassen. Nach drei Minuten wirkt er anregend und nach fünf Minuten beruhigend. Den Tee klan man bis zu fünf mal aufgiessen, viele schwören auf den besonders guten zweiten und dritten Guss. Natürlich kann man grünen Tee nicht nur trinken, sondern auch essen, zum Beispiel als Eis.

Zutaten:

  • ½ Liter Sahne
  • ½ Liter Milch
  • 4 Eigelbe
  • 175 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 17g grüner Pulver Tee (Matcha)

Zubereitung:

Alle Zutaten gut miteinander verrühren, bis sich der Zucker auflöst. Die fertige Masse in eine Eismaschine geben. Wer keine Eismaschine hat, der kann die Masse in einer Schüssel in das Gefrierfach stellen und alle 30 Minuten durchrühren, so gelingt es auch. Das fertige Eis kann mit Minzblättern oder Sesam dekoriert werden.

Grüner Tee kann aber auch von aussen schön machen, immer mehr Wellnesseinrichtungen haben den grünen Tee in Ihre Wellnessbehandlungen integriert, denn grüner Tee stoppt die Hautalterung. Wenn sie einmal einen Wellnessurlaub machen möchten, bei dem alle neusten Behandlungsmethoden praktiziert werden, dann sind Sie in Bad Kolberg in Polen gut aufgehoben. Dort gibt es nämlich mittlerweile hervorragende Wellnesshotels, die sich durch gut geschultes Personal und Komfort auszeichnen.

Feng Shui ist nicht nur ein Modewort, sondern wird von vielen Menschen bereits praktiziert. Auch viele Wellness Hotels haben bereits Feng Shui Berater.  Ein Wellnessurlaub ganz im Sinne von Feng Shui kann man dort verleben. Diese spezielle Ordnung der Dinge, die sich auf das ganze Leben erstreckt, basiert auf fünf Elementen.
Feng Shui gründet in den chinesischen Vorstellungen über das Universum. Nach der Feng Shui Lehre sind die fünf Elemente entscheidend. Wasser, Feuer, Erde, Metall und Holz sind die Elemente, die die Welt bestimmen. Die enge Verbundenheit zwischen Natur und Mensch drückt sich in dieser Sicht der Welt aus. Alle Elemente sind mit bestimmten Energien aufgeladen. Will man Feng Shui wörtlich übersetzen, bedeutet es Wind und Wasser. Das gesamte Leben ist nach den Grundsätzen des Feng Shui auszurichten, es beinhaltet die Gestaltung verschiedener Lebensräume nach einem ganz bestimmten Muster.
In jedem Element steckt Energie, die jedoch nur durch Spannung fließen kann. Diese Spannung basiert auf dem Prinzip von Ying und Yang. Ying und Yang sind Gegensätze, doch sie bedingen sich auch gegenseitig. Alle Elemente sollen nach Möglichkeit harmonisch zueinander stehen. Das Element Holz steht für Wachstum und Entfaltung. Das Element Feuer, welches das Element Holz zerstören kann, symbolisiert ein mächtiges Element, das ohne Beaufsichtigung außer Kontrolle geraten kann. Feuer muss vom Menschen hergestellt werde und ist in der Natur nicht vorhanden, es kann von Wasser auch wieder zestört werden. Wasser als fließendes Elenment symbolisiert Kommunikation und auch Glück und Erfolg. Es kann jedoch auch vernichtend wirken im Falle einer Überschwemmung. Das Element Metall wird in der Feng Shui Lehre als gefährlich, sogar tödlich angesehen. Das unnachgiebige Material ist nicht belebt. Das Element Erde ist das verbindende Element. Holz wächst in der Erde und verdrängt sie gleichzeitig, Metall entsteht in Form von Bodenschätzen in ihr, durch das Feuer wird Erde produziert und das Wasser bringt ihr Nahrung. Der Zusammenhang zwischen den einzelnen Elementen besteht in dem Energiefluss zwischen den Elementen. Nur wenn die Energie zwischen den Elementen fließt, ist alles in einem harmonischen Gleichgewicht. Der Kreislauf gestaltet sich wie folgt: Das Feuer wird vom Holz angefacht. Die Asche, die durch das Feuer entsteht wirkt sich positiv auf die Erde aus. In der Erde kann man Metall finden. Das Wasser fließt durch die Erde und versorgt es mit Nährstoffen. Das Wasser ist lebensnotwendig für die Pflanzen, die nachher zu Holz werden.