Artikel-Schlagworte: „Wellness Ostsee“

Eine gesunde Ernährung ist nicht nur wichtig für die Gesundheit und eine gute Figur, sondern auch für das Wohlbefinden. Es gibt viele gesunde Lebensmittel, die man mit Tricks noch gesünder machen kann, hier erfahren Sie wie es geht, denn nicht nur immer mehr Restaurants und Wellnesshotels setzten auf gesunde Speisen, sondern auch eine Großzahl der Mütter und Hausfrauen.

Paprikapulver

Paprikapulver schmeckt bitter, wenn man es mitkocht, in Suppen oder in heißes Fett streut.

nicht nachreifende Früchte und Gemüse

Einige Gemüse- und Obstsorten reifen nicht nach, daher sollte man sie nie in einem unreifen Zustand kaufen, denn sie schmecken nicht und enthalten kaum Vitamine und Mineralstoffe. z.B.: Ananas, Erdbeeren, Brombeeren, Grapefruits, Zitronen, Weintrauben, Paprika, Auberginen und Gurken

Salat

Grüne Salate sollte man immer mit Zitrone anmachen, denn Salate aus dem Treibhaus enthalten oft Nitrat, das im Körper in krebserregenden Nitrosamine umgewandelt werden kann. Das in Zitronen enthaltene Vitamin C verhindert diesen Prozess.

Gemüse

Gemüse immer zuletzt schneiden, denn durch die Schnittstellen gehen schon nach zehn Minuten 30% der Vitalstoffe verloren.

Pasta

Fast kein anderes Lebensmittel liefert so viel und so schnell Energie wie Pasta, damit sie eine wahre Energiespritze wird, sollte man sie mit Parmesan, Knoblauch oder Kräutern servieren.

Pinienkerne

Fettfrei angeröstet wird die Wirkung von Pinienkernen noch gesteigert. Sie bringen das Gehirn auf Hochtouren, denn sie liefern dem Körper eine Extraportion des Gedächtnisstoffs Tryptophan.

Kresse

Kresse sollte man schnell servieren, denn die wertvollen Öle verflüchtigen sich schnell. Sie pushen die Atemorgane und sind somit ein perfektes Powergewürz.

Knoblauch

Knoblauch stärkt den Kreislauf optimal, je feiner er gehackt wird, desto größer ist die positive Wirkung.

Parmesan

Nur der Parmesan am Stück ist voll von Vitamin B2, der bereits geriebene Käse hat seine Vitamine längst verloren, deshalb immer selber frisch reiben.

Linsen

Linsen sind die perfekte Fleischbeilage, denn durch ihre Folsäure neutralisieren sie das Choletserin im Fleisch und das Magnesium in ihnen räumt mit den Stresshormonen auf.

Bohnen

Wer sich mehr Leistungskraft wünscht, der sollte öfter Bohnen essen, denn die in ihnen enthaltene Nikotinsäure wirkt wie ein Treibstoff auf die Muskeln.

Steak

Ein Steak ist für sich allein schon eine gesunde Mahlzeit, denn es enthält viel Eiweiß und Vitamin B12, kombiniert man es jedoch mit Bohnen, Champignons oder Linsen entsteht ein wahres Kraftpaket, dass dem Körper Energie für Stunden verleiht.

Cellulite - fast jede Frau kennt die unschönen Dellen an Po und Obeschenkeln. Viele Schönheitsprodukte versprechen einen schnellen und sofort sichtbaren Erfolg. Hat man die teuren Produkte dann schließlich gekauft, muss man enttäuscht feststellen, dass sich keinerlei Besserung einstellt.

Ayurveda bietet eine natürliche Behandlung der Cellulite ohne unglaubwürdige Versprechungen zu machen. Hier wird keine makellose Modelfigur als Ergebnis versprochen, aber Ergebnisse im Rahmen des Möglichen sind mir ayurvedischer Behandlung durchaus zu erzielen. Ayurveda stellt eine ganz natürliche Methode zur Verfügung, die nicht nur eine Besserung der Cellulite verspricht, sondern tatsächlich zu einer Verbesserung führt.

Frauen leiden besonders unter Cellulite, da das Bindegewebe eine andere Struktur hat als das der Männer. Das Bindegewebe der Frauen ist nicht so fest und grobmaschiger, so dass sich die Fettzellen ideal durch das Bindegewebe durchdrücken können. So entstehen dann auch die ungeliebten Dellen. Hinzu kommt die ungünstige Fähigkeit der weiblichen Fettzellen sich auf das zehnfache auszudehnen. Durch die angeschwollenen Fettzellen kann die Lymphe nicht abfließen und es bilden sich Wassereinlagerungen im Körper. Zu diesen körperlichen Gegebenheiten wirken sich auch noch andere Faktoren begünstigend auf die Cellulitebildung aus. Eine falsche Ernährung gepaart mit wenig Bewegung und der Genuss von Nikotin sind der beste Nährboden für die Bildung von Cellulite.

Ayurveda ist als ganzheitliche Medizin bekannt und bietet auch bei der Bekämpfung von den verhassten Dellen ein ganzheitliches Programm an.

Der Kampf gegen die Orangenhaut beginnt mit der Ernährung. Eine Ernährung, die den Stoffwechsel anregt ist optimal für ein straffes Bindegewebe. Diese sollte aus frischen Früchten, Salaten und Gewürzen wie Pfeffer, Ingwer und Senfkörner bestehen. Aber auch die Flüssigkeiteszufuhr ist entscheidend. Viel Wasser und Tee sind ideal als Ergänzung für ein Anti-Cellulite Programm.

Der zweite Punkt ist regelmäßiges und richtiges Körpertraining. Die Muskulatur wird durch Yoga, Walking und Ausdauersportarten gestärkt und die Durchblutung wird gefördert, so kann die Lymphe besser abfließen.

Der dritte Programmpunkt sind die typisch ayurvedischen Behandlungen, die das Bindegewebe straffen und den Stoffwechsel anregen.
Eine ayurvedische Behandlung gegen Celllulite ist die Pulvermassage (Udvartana).
Diese uralte ayurvedische Massageform hat eine tiefenreinigende und straffende Funktion. Die Massage wird mit Linsen- oder Kichererbsenmehl und einer individuell abgestimmten Kräutermischung durchgeführt, diese Stoffe regen den Stoffwechsel im Bindegewebe an.
Entwässernde, straffende und stoffwechselanregende Wirkung geht von bestimmten Kräutern aus.
In vielen Wellnesshotels kann man diese ayurvedische Behandlung durchführen lassen und nach einm Wellnesswochenende hat man den ersten Schritt gegen die Cellulie getan. Eine regelmäßige Anwendung über einen längeren Zeitraum mindert deutlich die Cellulite.

Tipps: Wellness - goFeminin

Cellulite? Wenn man auf seine innere Uhr hört, muss das nicht länger sein. Forscher haben herausgefunden, dass man sich von unschönen Dellen verabschieden kann, wennn man seinen Zellen zu bestimmter Zeit die richtige Pflege gönnt. Dabei ist es egal, ob man Wellness in Polen macht oder lieber daheim bleibt.

Unser Körper funktionieert wie ein Uhrwerk, jede Zelle hat ihren eigenen Rhythmus. Stoffwechsel, Hormone und Hauterneuerung funktionieren in einem regelmäßigen Takt. Wenn man diese Prozesse täglich mit der richtigen Pflege unterstützt, kann man seiner Orangenhaut bald “Lebewohl” sagen.

morgens:

In der Zeit zwischen 7 und 8 Uhr morgens kommt es zur höchsten Ausschüttung von Noradrenalin und Adrenalin, beide Hormone beschleunigen den Fettabbau in den Zellen. Dies ist also die beste Zeit am Tag, um auf die Fettzellen einzuwirken. Dies macht man am besten mit Seren, die Yamswurzeln und Mikroalgen enthalten, sie stiegern die Durchblutung und den Stoffaustausch in den kleinsten Blutgefäßen und sind zusätzlich noch die idealen Fettverbrenner.

tagsüber:

CLA (konjugierte Linolsäuren) können den Abbau von Fett fördern, es ist in Milch und Milchprodukten, hochwertigen pflanzlichen Ölen und Rind- und Lammfleich enthalten. Allerdings reicht eine ausgewogene Ernährung für die Bekämpfung von Cellulite nicht aus. Deshalb gibt es eine Pflege von innen, eine Trinklösung aus Mate, Traubenschalen und Brennnessel ist zu empfehlen. Zudem muss abends ein mit CLA angereicherter Joghurt verzehrt werden, der sorgt dafür, dass sich über Nacht keine Fette festsetzen.

abends:

Abends stellt sich die innere Uhr auf den nächtlichen Regenerationsstoffwechsel um. Durch das Wachstumshormon HGH werden im Organismus “Reparaturarbeiten” gestartet. Dafür benötigt der Körper Energie aus den Fettzellen, ausser man hat abends Kohlenhydrate gegessen, dann werden die als Energiequelle herangezogen. Damit sich der Körper also aus den Fettzellen bedient, ist es nötig abends auf Kohlenhydrate und Fette zu verzichten. Als äußere Ergänzung sollte jeden Abend eine Anti-Cellulite-Creme mit Koffein und Rutin aufgetragen und leicht einmassiert werden.

Besonders im Frühling möchte man seinem Körper etwas Gutes tun, gesund essen und sich mehr bewegen stehen ganz oben auf der Liste der guten Vorsätzen. Oft hält man sich aber nicht an die selbst augestellten Regeln und verfällt wieder in alte Gewohnheiten. Oft liegt es einfach daran, dass einem die Ideen für ein leckeres, aber gesundes Essen fehlen. Im Frühling sollte man daher mindestens einmal in der Woche Spargel auf dem Speiseplan stehen haben, denn der ist gesund, entschlackt und man kann mit ihm die tollsten Gerichte zaubern. Wie wäre es zum Beispiel mit gegrillten Spargel mit Riesengarnelen? Hier das Rezept zum nachkochen.

Für 2 Portionen:

Zutaten:

  • 500g Spargel
  • 6 oder mehr Riesengarnelen
  • Salz und Pfeffer
  • Olivenöl
  • rote Chilischote (entkernt und in feine Streifen geschnitten)
  • 2 ELPassionsfruchtsirup
  • Butter
  • eine Passionsfrucht
  • brauner Rum

Zubereitung:

Den Spargel schälen und 4-6 Minuten in kochendem Wasser garen, dann abgießen. Im Anschluss die Spargelstangen mit etwas Olivenöl einpinsel und auf dem Grill oder in einer Grillpfanne für 6 Minuten grillen. In der Zwischenzeit die Riesengarnelen zusammnen mit der zerkleinerten Chilischote in Öl anbraten und mit Pfeffer und Salz abschmecken, dann mit 50 ml braunem Rum ablöschen. Zuletzt das Mark der Passionsfrucht, wie auch den Sirup zu den Garnelen geben und sie darin schwenken. Spargel und Garnelen auf Telleren anrichten, in den Sud aus Rum und Passionsfrucht 50 g kalte Butter einrühren und über dem Gericht verteilen.

Am besten kann man seinen Körper entgiften, wenn man einen Wellnessurlaub macht, für den muss man gar nicht verreisen. Auch daheim kann man ein erfolgreiches Entschlackungsprogramm durchführen.

Der Besuch in einem Kloster ist eine wunderbare Möglichkeit zur Selbsterfahrung, denn manchmal ist es herrlich alleine zu sein. Warum sollte man nicht einmal dem Alltag und der Familie entfliehen? Die Umgebung eines Klosters ist für jeden ideal, dem es schwer fällt loszulassen. Man kann die Gastfreundschaft der Nonnen nutzen, um sich zu erholen und neue Impulse zu bekommen. Viele Klöster -auch an der Ostsee Polen- öffnen heute ihre Tore für Erholungssuchende. Im Kloster können sie ihren Gedanken freien Lauf lassen und mal so richtig vom Alltag und den damit verbundenen Sorgen abschalten. Die Ruhe und die Zurückgezogenheit ermöglicht es neue Blickwinkel zu entdecken und Lösungen für Probleme zu finden. Die Beschäftigung nur mit sich selber kann für viele eine merkwürdige Erfahrung sein, denn wenn man Trubel und viele Menschen gewöhnt ist, fühlt es sich komisch an, aufeinmal ganz alleine zu sein. Ein Kloster stellt für viele einen Ort der inneren Einkehr dar, während einem Klosteraufenthalt kann Klarheit geschaffen und der Blick für das Wesentliche geschärft werden. In der Stille wird man mit sich selbst konfrontiert, man kann nicht ausweichen und muss sich so mit sich selbt auseinander setzten, dies meiden viele in ihrem alltäglichen Leben. Der schnelle Lauf des Lebens ermöglicht es oft nicht sein Leben einmal etwas objektiver zu betrachten, um es positiv zu verändern. Nach einem Aufenthalt in einem Kloster sieht man die meisten Dinge klarer und mit einbem gewissen Abstand. So eine volkommnene Auszeit ist mindestens einmal im Leben sinnvoll.

Ginko ist ein Pflanze mit vielen Kräften. Das grüne Blatt ist in vielen Arzneien verarbeitet und stellt seine Talente dem Menschen zur Verfügung.
Der Ginko Baum stammt aus Ostasien. Seefahrer brachten die Pflanze nach Europa. Seine imposante Gestalt kann bis zu 40 Metern Höhe anwachsen und er kann ein Alter von 1000 Jahren erreichen.

Präparate, die aus Ginko hergestellt werden regen den Blutfluss an. Zudem wird bei Einnahme des Präparates die Dopamin Ausschüttung im Gehirn erhöht und somit die Leistungsfähigkeit und das Konzentrationsvermögen gestärkt. Nach neuen wissenschaftlichen Studien zeigt sich, dass Ginko eine positive Auswirkung auf die Herzfunktion hat, denn es reduziert Ablagerungen innerhalb der Gefäße. Die blutverdünnende Funktion der Ginkopräparate muss bei gleichzeitiger Einnahme von Blutverdünnern beachtet werden. Eine Absprache mit dem Arzt vor der Einnahme von Ginkopräparaten ist ratsam, da die Blutgerinnung bei Wunden verschlechtert ist.

Aber nicht nur für Arzneimittel ist der Ginko eine kraftvolle Pflanze. Die Frucht des Ginkobaumes ist genießbar und vollgepackt mit gesunden Inhaltsstoffen. Vitamin C, Vitamin B und Eiweiß zählen zu den gesunden Inhaltsstoffen der Ginkofrucht. Schon 100 Gramm von den leckeren Früchten enthalten 30 Gramm Vitamin C und stärken so die Abwehr. Vitamin B zahlt sich als Nervennahrung aus und Eiweiß stärkt die Muskulatur.

Die positive und sogar gesundheitsfördernde Wirkung der inneren Anwendnung von Ginkoprodukten wird durch die äußere Anwendnung ergänzt. Denn auch schon die Kosmetikindustrie hat den wertvollen Ginko für sich entdeckt. Der durchblutungsanregende Wirkstoff wird in Cremes verarbeitet, damit die Haut mehr Sauerstoff aufnehmen kann. Zudem soll die Zellerneuerung angeregt werden und der Stoff Polyphenol schützt die Haut vor freien Radikalen. Aber auch Haarpflegeprodukte sichern sich mit Ginkozusätzen die positiven Eigenschaften. Die Haare sollen durch Pflege mit Ginkoextralten mehr Volumen erhalten.

Ginko ist eine wahre Power Pflanze, die auf vielen Gebieten dem Menschen wertvolle Stoffe spenden kann. Gönnen Sie sich einen Wellnessurlaub für Gesundheit und Schönheit.

Es ist erstaunlich, was unser Haar so alles preisgibt. Der Zustand des Haares verrät viel über die Gesundheit und das Alter eines Menschen, die Farbe und Struktur über den ethnischen Hintergrund. Die Länge und der Schnitt sind ein Symbol für weibliche Schönheit, das Styling ein Signal für Haltung und Gruppenzugehörigkeit. Durchschnittlich haben Menschen 100.000-150.000 Haare auf dem Kopf, mit einer Dichte von 200 Haaren pro Quadratzentimeter. Ein einziges Haar reicht aus, um einem Kriminologen in der forensischen Analyse Aufschlüsse über die Lebensgewohnheiten seines Besitzers zu verschaffen, das ist erstaunlich.

Anfangs waren Haare lediglich eine Idee der Natur, um ihre Träger für die gröberen Seiten des Lebens zu rüsten. In ihrer Essenz sind sie lange Hornfäden, die im Wesentlichen aus Keratinen bestehen. Dies sind extrem zähe und feine Proteinfasern, die zusammen mit einer Kittsubstanz für die Elastizität und Reißfestigkeit des Haares sorgen. Haare sind in drei Schichten aufgeteilt, über den fettigen Markkanal im Inneren des Haares stülpt sich der Faserstamm mit den Keratinfasern. Die äußerste Schicht bildet die Cuticula -auch Schuppenschicht genannt- sie besteht aus verhornten Zell-Lagen und zeigt den Zustand des Haares an. Bei gesundem Haar liegt die Schuppenschicht flach an und ergibt eine glatte, durchscheinende Oberfläche, die es zum Glänzen bringt. Die Funktion der Haare (am ganzen Körper) besteht darin UV-Strahlung zu absorbieren und somit vor Schäden durch Sonnenlicht zu schützen. Haare regulieren die Hautfeuchtigkeit, da sie den Schweiß der Haut in sich aufnehmen. Zudem schützen sie vor Kälte, die winzigen Haarbalgmuskeln lassen die Haare “zu Berge” stehen, so wird Luft eingeschlossen und Kälte wird isoliert. Da der Mensch aber eine geringe Haardichte am Körper hat, ist dieser Schutz vor Kälte eher schwach ausgeprägt.

Damit mein sein Haar gut behandelt, muss man einiges darüber wissen, denn oft ist man sich gar nicht bewusst, dass sich ein schlechter Lebenstil auch negativ auf die Haarpracht auswirkt. Ist das Haar einmal beschädigt, kaputt oder ausgefallen, ist es nur schwer oder gar nicht möglich zu retten. Aus diesem Grund sollte man nicht nur seinem Körper und der Haut Wellness gönnen, sondern auch seinen Haaren, egal ob zu Hause, im Schwimmbad, bei einem Ausflug in die Berge, bei Polen Reisen oder einem Trip in die Karibik, die richtige Haarpflege ist bei jedem Klima wichtig und sollte auf die Umwelteinflüsse und das Wetter abgestimmt werden. So behält man schönes Haar, im besten Fall sein Leben lang.

009_175.jpgEine gesunde Ernährung besteht aus viel Obst und Gemüse?

So heißt es immer, aber es ist Vorsicht geboten. Viele Gemüse- und Obstsorten sind so hoch mit Pestiziden belastet, dass es ein Gesundheitsrisiko beim Verzehr  entsteht. Darum ist Gemüse und Obst mit Bedacht auszuwählen. Wer für sich und seine Familie wirklich gesund einkaufen möchte, sollte ein paar Dinge beachten.

Die erste Regel lautet: Bio-Produkte kaufen. Bio-Gemüse und Bio-Obst sind zwar teurer als die anderen Produkte, aber nicht so hoch belastet mit Schadstoffen und Pestiziden.
Die zweite Regel lautet: Waschen. Auch wenn man Bio-Produkte beim Einkauf ausgewählt hat, sollte niemals Gemüse oder Obst ohne Waschen und Putzen verzehrt werden. Dabei ist bei den verschiedenen Obst- und Gemüsesorten unterschiedliches zu beachten.

Auberginen, die häufig aus dem Ausland eingeführt werden, sollten mit warmem und kaltem Wasser gewaschen und dann trocken gerubbelt werden. Bei Brokkoli sollte der Strunk nicht verzehrt werden, da in diesem Nitrat gelagert ist, welches sich im menschlichen Körper zu Nitrit umwandelt. Nitrit ist ein krebserregender Stoff. Bei Blattsalat und Lauch sollten die äußeren Blätter entfernt werden und der Rest sollte gründlich gewaschen werden. Auch bei Möhren gilt, schälen vor dem Verzehr, denn die Pestzide lassen sich nicht einfach abwaschen. Das Waschen von Tomaten  vor dem Verzehr beseitigt die Schadstoffe, da sie schlecht auf der glatten Schale haften bleiben. Kartoffeln sollten nur mit Schale verzehrt werden, wenn es sich um Bio-Kartoffeln handelt.

Wenn man sich dem Obst zuwendet, sieht es ähnlich aus. Die Schale des Apfels enthält viele wichtige Vitamine. Wenn man aber keine Bio-Produkte kaufen kann  sollte die Schale entfernt werden, da sich hier die Schadstoffe ansammeln. Bei Bananen hält die feste Schale die Schadstoffe ab. Zitrusfrüchte sollten nur gründlich geschält gegessen werden, denn auch die weiße Haut unter der dicken Schale enthält Pestizide und Schadstoffe.

Zwei Produkte sollten gar nicht erst im Einkaufswagen laden, wenn es keine Bio-Produkte sind. Weintrauben und Paprika sind so hoch belastet, dass sie ungesund sind. Die normalerweise sehr gesunden Lebensmittel sind durch die Pestizidbelastungen eine Gefahr für die Gesundheit, denn die Schadstoffe und Pestizide lassen sich durch waschen und putzen nicht entfernen.
Wenn man Bio-Produkte kauft, schont man die Umwelt und beschert seiner Gesundheit einen dauernden Wellnessurlaub.

Gesundes Essen macht schlank und fit und gibt einen frischen Teint. Es muss auch nicht langweilig schmecken, wenn man weiß, wie man es zubereiten und kombiniren muss. Wellness geht durch den Magen. Es gibt viele leckere Rezepte, die alles Sinne ansprechen, eins davon ist die geeiste Kokosmilch.


Zutaten:

  • 1 frischer Ingwer
  • 2 Stängel Zitronengras
  • 400ml Kokosmilch
  • 2 EL Akazienhonig
  • 1 reife Papaya
  • 1 reife Mango
  • 1 Limette
  • 1 Messerspitze Vanillepulver

Zubereitung:

Das Zitronengras waschen und mit dem Messer flach klopfen. Den Ingwer schälen und klein würfeln. Im Anschluss das Zitronengras, den Ingwer und einen EL Honig einen Topf geben, einmalkochen und dann 6 Stunden ziehen lassen. Die Mischung durch ein Sieb passieren und in einer Schüssel in das Gefrierfach stellen, in ca. 30 Minuten halb gefrieren lassen.

Papaya und Mango schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Die Limette waschen, die Schale abreiben und auspressen. Nun alles mit der Papaya, Mango, 1 EL Honig und Vanillepulver vermischen. Kurz vor dem Servieren die gefrorene Kokosmilch in den Mixer geben und zu einer Art Smoothie aufmixen, dann in ein Glas füllen und den Salat darübergeben.

Noch mehr Wellness-Food kann man im Rahmen einer Wellness Ostsee Reise genießen. Viele Hotels bieten viele leckere Gerichte an, die den Körper und den Geist beleben.

Der Frühling ist da und mit ihm ein schönes warmes Wetter, das Lust darauf macht mehr Haut zu zeigen. Oft plagen wir uns aber noch mit ein paar überschüssigen Pfunden aus der kalten Jahreszeit herum. Das muss nicht sein, denn mit einem einfachen Trick, kann man diese Pfunde problemlos und mit Genuss loswerden. Dies schafft man ganz einfach mit kalorienarmen, aber dennoch sehr leckeren Suppen. Suppen sind der ideale Fettkiller, denn Sie machen satt, sind gesund und man kann sie schon im Voraus zubereiten. Bei diversen Polen Reisen konnte ich verschiedenste Suppenrezepte sammeln, hier nun eins für eine wohlschmeckende Hühnersuppe.

Zutaten:

1 große Fleischtomate

2 Frühlingszwiebeln

1/2 Fenchelknolle

2 Stangen Staudensellerie

1 Karotte

1 Zwiebel

1 Liter Gemüsebrühe

1 Glas Hühnerfleisch in Brühe

125 g Suppennudeln

1 EL Rapsöl

1 EL Zitronensaft

1 TL geriebene Zitronenschale

etwas Paprikapulver

Pfeffer

Salz

einige Blättchen frische Minze

Zubereitung:

Die Tomate häuten, halbieren und entkernen. Frühlingszwiebeln, Fenchel, Karotte und Sellerie waschen. Den Fenchel in Streifen, Frühlingszwiebeln, Sellerie und Karotte in Ringe bzw. in Scheiben, Tomate und Zwiebel in Würfel schneiden. Das Öl erhitzen und die Zwiebel samt Karotte, Fenchel und Sellerie darin kurz andünsten, danach die Hühner- und Gemüsebrühe angießen und aufkochen. Anschließend werden die Nudeln hinzugefügt und bei milder Hitze ca. 10 Minuten mitgegaren. Kurz vor Ende der Garzeit werden die Tomatenwürfel, das Hühnerfleisch, Zitronenschale und die Frühlingszwiebelringe hineingegeben und erhitzt, aber nicht mehr gekocht. Zum Schluß wird alles mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver und Zitronensaft abgeschmeckt und mit einem frischen Minzblatt serviert.

Wenn Sie die Suppe etwas schärfer abschmecken, kurbeln Sie Ihre Fettverbrennung noch extra an. Als extra Schärfe eignet sich Cillipulver oder noch besser ein bisschen frisch geriebener Ingwer, der verleiht der Suppe noch eine zusätzliche Frische.