Archiv für die Kategorie „Gesundheit“
Yoga ist eine indische philosophische Lehre, die ganze Reihe an Übungen umfasst, Der Begriff an sich lässt sich als „anspannen“, „zusammenbinden“, oder „Vereinigung“ verstehen. Doch Yoga ist nicht gleich Yoga. Es gibt über 1.000 verschiedene Richtungen und Stile, der aus Indien stammenden Lehre, die ihre Wurzeln im Hinduismus und in Teilen des Buddhismus hat. Von den traditionellen religiösen, philosophischen, therapeutischen bis hin zu modernen freigeistigen Ansätzen ist alles vertreten.
Yogaübungen verfolgen heute einen Ansatz, der Körper, Geist und Seele in Einklang bringen soll. In westlichen Ländern wird Yoga in Unterrichtseinheiten als Meditationsübungen, oder Atemübungen zu Tiefenentspannung vermittelt. Die Übungen sollen das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele verbessern. Yoga wird als individuelle Bereicherung oder als Beitrag zur persönlichen Entwicklung betrachtet. Zusätzlich zu den traditionellen Richtungen werden besonders im Zuge der Fitness und Wellness Trends immer wieder neue Arten von Yoga kreiert.
Falls Sie einen Yogakurs besuchen möchten, sollten Sie sich vorher erst einmal richtig informieren. Besuchen Sie verschiedene Spas oder Wellnesshotels, die Yogakurse anbieten und fragen Sie vorab, was für ein Yoga an der Schule gelehrt wird. Je nach dem, was Sie sich von den Yogaübungen verspreschen, ist auch die jeweilige Yoga – Richtung wichtig. Auch wo der Yogalehrer sein Handwerk gelernt hat, ist von enormer Wichtigkeit. Da der Beruf des Yogalehrers nicht geschützt ist, gibt es in den Unterrichtskursen gewaltige Unterschiede. Yoga sollte grundsätzlich den individuellen Bedürfnissen des einzelnen Schülers angepasst werden. Gehen Sie also nicht in die erst beste Einrichtung, sondern zu einem erfahrenen Lehrer in einer renommierten Schule. Oder informieren Sie sich im Internet über Wellnesshotels und Spa-Einrichtungen, die Yogakurse anbieten. Wellnessportale, die Wellnesshotels bewerten, lassen alle Faktoren in die Gesamtbewertung mit einfließen und erstellen so ein objektives Bild über einzelne Einrichtungen.
Zusätzlich hat Yoga nachweislich positive Auswirkung auf sie physische und psychische Gesundheit. Yoga kann unter Umständen zu einer Minderung oder Linderung bei verschiedenen Erkrankungen oder chronischen Schmerzen.
Der Mond hat schon seit langer Zeit ein starke Anziehungskraft auf die Menschen. Den verschiedenen Mondphasen werden bestimmte Kräfte und Wirkungen zugeteilt. So kann man auch verschiedene Beautybehandlungen in die Mondphasen legen, um die Wirkung des Mondes zu nutzen, das sogenannte Luna Treatment.
Neumond wird mit Regeneration und Neubeginn in Verbindung gesetzt. Darum empfehlen sich in dieser Phase Schönheitsbehandlungen, die den Körper entschlacken und erneuern sollen. Peelings für die Zellerneuerung und Wickel für die Entschlackung und Entwässerung sind in der Neumondphase empfehlenswert. Auch der Beginn einer Diät ist zu diesem Zeitpunkt ideal.
Die nächste Phase, der zunehmende Mond, wird von Experten für pflegende Behandlungen mit Cremes und Nährstoffen, angeraten. Diese Zeit ist auch positiv für das Aufladen von Energiereserven. Wie der zunehmende Mond größer erscheint, wird diese Zeit für Menschen, die zunehmen möchten, für eine Gewichtszunahme empfohlen. Regenerierende Kuren mit pflegenden Wirkstoffen werden von Fachleuten in dieser Zeit durchgeführt.
Die Vollmond Phase ist mit vielen Vorstellungen belegt. Viele Menschen klagen über Schlaflosigkeit und Unruhe. Ein positiver Aspekt ist die bessere Durchblutung und so kann die Pflege besonders gut aufgenommen werden. Die innere Unruhe kann man mit Entspannungsbädern bekämpfen. Massagen mit pflegenden Ölen regenerieren den Körper und die Wirkstoffe der Pflege können in die Haut eindringen.
Wenn die letzte Phase des Mondzykluses einsetzt, der abnehmende Mond, empfehlen Experten Behandlungen, die den Stoffwechsel anregen. In dieser Mondphase soll der Stoffwechsel des Menschen ohnehin verstärkt laufen. So können auch hier entschlackende Beautybehandlungen und Diäten ihre optimal zeitliche Plazierung finden.
Einige Wellnesshotels bieten Behandlungen passend zu den jeweiligen Mondphasen an. Wissenschaftlich bewisen ist die Wirkung des Mondes wohl nicht, aber der Schönheit schaden die phasenabgestimmten Behandlungen nicht. Wenn man auf Nummer sicher gehen möchte, kann man Hotel Bewertungen anderer Urlauber studieren, bevor man seinen Urlaub bucht und sich für ein Wellnesshotel entscheidet.
Besonders im Frühling möchte man seinem Körper etwas Gutes tun, gesund essen und sich mehr bewegen stehen ganz oben auf der Liste der guten Vorsätzen. Oft hält man sich aber nicht an die selbst augestellten Regeln und verfällt wieder in alte Gewohnheiten. Oft liegt es einfach daran, dass einem die Ideen für ein leckeres, aber gesundes Essen fehlen. Im Frühling sollte man daher mindestens einmal in der Woche Spargel auf dem Speiseplan stehen haben, denn der ist gesund, entschlackt und man kann mit ihm die tollsten Gerichte zaubern. Wie wäre es zum Beispiel mit gegrillten Spargel mit Riesengarnelen? Hier das Rezept zum nachkochen.
Für 2 Portionen:
Zutaten:
- 500g Spargel
- 6 oder mehr Riesengarnelen
- Salz und Pfeffer
- Olivenöl
- rote Chilischote (entkernt und in feine Streifen geschnitten)
- 2 ELPassionsfruchtsirup
- Butter
- eine Passionsfrucht
- brauner Rum
Zubereitung:
Den Spargel schälen und 4-6 Minuten in kochendem Wasser garen, dann abgießen. Im Anschluss die Spargelstangen mit etwas Olivenöl einpinsel und auf dem Grill oder in einer Grillpfanne für 6 Minuten grillen. In der Zwischenzeit die Riesengarnelen zusammnen mit der zerkleinerten Chilischote in Öl anbraten und mit Pfeffer und Salz abschmecken, dann mit 50 ml braunem Rum ablöschen. Zuletzt das Mark der Passionsfrucht, wie auch den Sirup zu den Garnelen geben und sie darin schwenken. Spargel und Garnelen auf Telleren anrichten, in den Sud aus Rum und Passionsfrucht 50 g kalte Butter einrühren und über dem Gericht verteilen.
Am besten kann man seinen Körper entgiften, wenn man einen Wellnessurlaub macht, für den muss man gar nicht verreisen. Auch daheim kann man ein erfolgreiches Entschlackungsprogramm durchführen.
Der Besuch in einem Kloster ist eine wunderbare Möglichkeit zur Selbsterfahrung, denn manchmal ist es herrlich alleine zu sein. Warum sollte man nicht einmal dem Alltag und der Familie entfliehen? Die Umgebung eines Klosters ist für jeden ideal, dem es schwer fällt loszulassen. Man kann die Gastfreundschaft der Nonnen nutzen, um sich zu erholen und neue Impulse zu bekommen. Viele Klöster -auch an der Ostsee Polen- öffnen heute ihre Tore für Erholungssuchende. Im Kloster können sie ihren Gedanken freien Lauf lassen und mal so richtig vom Alltag und den damit verbundenen Sorgen abschalten. Die Ruhe und die Zurückgezogenheit ermöglicht es neue Blickwinkel zu entdecken und Lösungen für Probleme zu finden. Die Beschäftigung nur mit sich selber kann für viele eine merkwürdige Erfahrung sein, denn wenn man Trubel und viele Menschen gewöhnt ist, fühlt es sich komisch an, aufeinmal ganz alleine zu sein. Ein Kloster stellt für viele einen Ort der inneren Einkehr dar, während einem Klosteraufenthalt kann Klarheit geschaffen und der Blick für das Wesentliche geschärft werden. In der Stille wird man mit sich selbst konfrontiert, man kann nicht ausweichen und muss sich so mit sich selbt auseinander setzten, dies meiden viele in ihrem alltäglichen Leben. Der schnelle Lauf des Lebens ermöglicht es oft nicht sein Leben einmal etwas objektiver zu betrachten, um es positiv zu verändern. Nach einem Aufenthalt in einem Kloster sieht man die meisten Dinge klarer und mit einbem gewissen Abstand. So eine volkommnene Auszeit ist mindestens einmal im Leben sinnvoll.
Ginko ist ein Pflanze mit vielen Kräften. Das grüne Blatt ist in vielen Arzneien verarbeitet und stellt seine Talente dem Menschen zur Verfügung.
Der Ginko Baum stammt aus Ostasien. Seefahrer brachten die Pflanze nach Europa. Seine imposante Gestalt kann bis zu 40 Metern Höhe anwachsen und er kann ein Alter von 1000 Jahren erreichen.
Präparate, die aus Ginko hergestellt werden regen den Blutfluss an. Zudem wird bei Einnahme des Präparates die Dopamin Ausschüttung im Gehirn erhöht und somit die Leistungsfähigkeit und das Konzentrationsvermögen gestärkt. Nach neuen wissenschaftlichen Studien zeigt sich, dass Ginko eine positive Auswirkung auf die Herzfunktion hat, denn es reduziert Ablagerungen innerhalb der Gefäße. Die blutverdünnende Funktion der Ginkopräparate muss bei gleichzeitiger Einnahme von Blutverdünnern beachtet werden. Eine Absprache mit dem Arzt vor der Einnahme von Ginkopräparaten ist ratsam, da die Blutgerinnung bei Wunden verschlechtert ist.
Aber nicht nur für Arzneimittel ist der Ginko eine kraftvolle Pflanze. Die Frucht des Ginkobaumes ist genießbar und vollgepackt mit gesunden Inhaltsstoffen. Vitamin C, Vitamin B und Eiweiß zählen zu den gesunden Inhaltsstoffen der Ginkofrucht. Schon 100 Gramm von den leckeren Früchten enthalten 30 Gramm Vitamin C und stärken so die Abwehr. Vitamin B zahlt sich als Nervennahrung aus und Eiweiß stärkt die Muskulatur.
Die positive und sogar gesundheitsfördernde Wirkung der inneren Anwendnung von Ginkoprodukten wird durch die äußere Anwendnung ergänzt. Denn auch schon die Kosmetikindustrie hat den wertvollen Ginko für sich entdeckt. Der durchblutungsanregende Wirkstoff wird in Cremes verarbeitet, damit die Haut mehr Sauerstoff aufnehmen kann. Zudem soll die Zellerneuerung angeregt werden und der Stoff Polyphenol schützt die Haut vor freien Radikalen. Aber auch Haarpflegeprodukte sichern sich mit Ginkozusätzen die positiven Eigenschaften. Die Haare sollen durch Pflege mit Ginkoextralten mehr Volumen erhalten.
Ginko ist eine wahre Power Pflanze, die auf vielen Gebieten dem Menschen wertvolle Stoffe spenden kann. Gönnen Sie sich einen Wellnessurlaub für Gesundheit und Schönheit.

Immer neue Mittel gegen Hautalterung und zur Glättung der Haut kommen auf den Markt.
Cremes, Salben und Nahrungsergänzungsmittel sollen das Alter aufhalten und die Schönheit fördern. Doch die Lebensmittelherstellung und Kosmetikindustrie setzen zunehmend auf natürliche Wirkstoffe und Essenzen.
Kombucha heißt die neue Waffe gegen Alterung und für die Schönheit. Viele Produkte, die Kombucha enthalten haben einen stoffwechselanregenden und entschlackenden Effekt. Zudem sollen von dem Wirkstoff abwehrstärkende Kräfte ausgehen. Das in Deutschland bekannt gewordene Kaltgetränk Kombucha entsteht durch Fermentation von Tee. Oft wird grüner Tee als Grundlage genutzt. Durch Unterstützung des Teepilzes, der auch Kombuchapilz genannt wird, entsteht das Getränk. Der Teepilz besteht aus verscheidenen Bakterien und Hefen. Es gibt viele Getränke die Kombucha enthalten und eine positive Wirkung auf den menschlichen Körper haben sollen.
Aber nicht nur Getränke mit dem wertvollen Stoff sind für die Schönheit und Jugendlichkeit förderlich. Auch Kosmetikprodukte entdecken den Wikrstoff Kombucha. Äußerlich angewendet hat er hautstraffende und faltenmindernde Wirkung.
Es gibt Feuchtigkeitscremes, die mit Kombuchaextrakten Faltenbildung mindern, da die Feuchtigkeit in der Haut gebunden wird. Speziell die Augenpartie kann davon profitieren, denn die feinen Fältchen können sich durch den Wirkstoff schnell entknittern. Der Hefepilz des Kombucha hilft der Haut, Unreinheiten zu beseitigen und gar nicht erst wieder entstehen zu lassen. Eine Aufpolsterung und Glättung der Haut können durch die Pilz Extrakte erwirkt werden. Diese Pflegeprodukte eigenen sich bestens zur Erfrischung der ermüdeten Haut.
Innerlich und äußerlich angewendet zeigt dieser Wirkstoff seine Kraft für Gesundheit und Schönheit und beschert dem Körper ein kleines Wellnesswochenende.
Es ist erstaunlich, was unser Haar so alles preisgibt. Der Zustand des Haares verrät viel über die Gesundheit und das Alter eines Menschen, die Farbe und Struktur über den ethnischen Hintergrund. Die Länge und der Schnitt sind ein Symbol für weibliche Schönheit, das Styling ein Signal für Haltung und Gruppenzugehörigkeit. Durchschnittlich haben Menschen 100.000-150.000 Haare auf dem Kopf, mit einer Dichte von 200 Haaren pro Quadratzentimeter. Ein einziges Haar reicht aus, um einem Kriminologen in der forensischen Analyse Aufschlüsse über die Lebensgewohnheiten seines Besitzers zu verschaffen, das ist erstaunlich.
Anfangs waren Haare lediglich eine Idee der Natur, um ihre Träger für die gröberen Seiten des Lebens zu rüsten. In ihrer Essenz sind sie lange Hornfäden, die im Wesentlichen aus Keratinen bestehen. Dies sind extrem zähe und feine Proteinfasern, die zusammen mit einer Kittsubstanz für die Elastizität und Reißfestigkeit des Haares sorgen. Haare sind in drei Schichten aufgeteilt, über den fettigen Markkanal im Inneren des Haares stülpt sich der Faserstamm mit den Keratinfasern. Die äußerste Schicht bildet die Cuticula -auch Schuppenschicht genannt- sie besteht aus verhornten Zell-Lagen und zeigt den Zustand des Haares an. Bei gesundem Haar liegt die Schuppenschicht flach an und ergibt eine glatte, durchscheinende Oberfläche, die es zum Glänzen bringt. Die Funktion der Haare (am ganzen Körper) besteht darin UV-Strahlung zu absorbieren und somit vor Schäden durch Sonnenlicht zu schützen. Haare regulieren die Hautfeuchtigkeit, da sie den Schweiß der Haut in sich aufnehmen. Zudem schützen sie vor Kälte, die winzigen Haarbalgmuskeln lassen die Haare “zu Berge” stehen, so wird Luft eingeschlossen und Kälte wird isoliert. Da der Mensch aber eine geringe Haardichte am Körper hat, ist dieser Schutz vor Kälte eher schwach ausgeprägt.
Damit mein sein Haar gut behandelt, muss man einiges darüber wissen, denn oft ist man sich gar nicht bewusst, dass sich ein schlechter Lebenstil auch negativ auf die Haarpracht auswirkt. Ist das Haar einmal beschädigt, kaputt oder ausgefallen, ist es nur schwer oder gar nicht möglich zu retten. Aus diesem Grund sollte man nicht nur seinem Körper und der Haut Wellness gönnen, sondern auch seinen Haaren, egal ob zu Hause, im Schwimmbad, bei einem Ausflug in die Berge, bei Polen Reisen oder einem Trip in die Karibik, die richtige Haarpflege ist bei jedem Klima wichtig und sollte auf die Umwelteinflüsse und das Wetter abgestimmt werden. So behält man schönes Haar, im besten Fall sein Leben lang.
Eine gesunde Ernährung besteht aus viel Obst und Gemüse?
So heißt es immer, aber es ist Vorsicht geboten. Viele Gemüse- und Obstsorten sind so hoch mit Pestiziden belastet, dass es ein Gesundheitsrisiko beim Verzehr entsteht. Darum ist Gemüse und Obst mit Bedacht auszuwählen. Wer für sich und seine Familie wirklich gesund einkaufen möchte, sollte ein paar Dinge beachten.
Die erste Regel lautet: Bio-Produkte kaufen. Bio-Gemüse und Bio-Obst sind zwar teurer als die anderen Produkte, aber nicht so hoch belastet mit Schadstoffen und Pestiziden.
Die zweite Regel lautet: Waschen. Auch wenn man Bio-Produkte beim Einkauf ausgewählt hat, sollte niemals Gemüse oder Obst ohne Waschen und Putzen verzehrt werden. Dabei ist bei den verschiedenen Obst- und Gemüsesorten unterschiedliches zu beachten.
Auberginen, die häufig aus dem Ausland eingeführt werden, sollten mit warmem und kaltem Wasser gewaschen und dann trocken gerubbelt werden. Bei Brokkoli sollte der Strunk nicht verzehrt werden, da in diesem Nitrat gelagert ist, welches sich im menschlichen Körper zu Nitrit umwandelt. Nitrit ist ein krebserregender Stoff. Bei Blattsalat und Lauch sollten die äußeren Blätter entfernt werden und der Rest sollte gründlich gewaschen werden. Auch bei Möhren gilt, schälen vor dem Verzehr, denn die Pestzide lassen sich nicht einfach abwaschen. Das Waschen von Tomaten vor dem Verzehr beseitigt die Schadstoffe, da sie schlecht auf der glatten Schale haften bleiben. Kartoffeln sollten nur mit Schale verzehrt werden, wenn es sich um Bio-Kartoffeln handelt.
Wenn man sich dem Obst zuwendet, sieht es ähnlich aus. Die Schale des Apfels enthält viele wichtige Vitamine. Wenn man aber keine Bio-Produkte kaufen kann sollte die Schale entfernt werden, da sich hier die Schadstoffe ansammeln. Bei Bananen hält die feste Schale die Schadstoffe ab. Zitrusfrüchte sollten nur gründlich geschält gegessen werden, denn auch die weiße Haut unter der dicken Schale enthält Pestizide und Schadstoffe.
Zwei Produkte sollten gar nicht erst im Einkaufswagen laden, wenn es keine Bio-Produkte sind. Weintrauben und Paprika sind so hoch belastet, dass sie ungesund sind. Die normalerweise sehr gesunden Lebensmittel sind durch die Pestizidbelastungen eine Gefahr für die Gesundheit, denn die Schadstoffe und Pestizide lassen sich durch waschen und putzen nicht entfernen.
Wenn man Bio-Produkte kauft, schont man die Umwelt und beschert seiner Gesundheit einen dauernden Wellnessurlaub.
Gesundes Essen macht schlank und fit und gibt einen frischen Teint. Es muss auch nicht langweilig schmecken, wenn man weiß, wie man es zubereiten und kombiniren muss. Wellness geht durch den Magen. Es gibt viele leckere Rezepte, die alles Sinne ansprechen, eins davon ist die geeiste Kokosmilch.
Zutaten:
- 1 frischer Ingwer
- 2 Stängel Zitronengras
- 400ml Kokosmilch
- 2 EL Akazienhonig
- 1 reife Papaya
- 1 reife Mango
- 1 Limette
- 1 Messerspitze Vanillepulver
Zubereitung:
Das Zitronengras waschen und mit dem Messer flach klopfen. Den Ingwer schälen und klein würfeln. Im Anschluss das Zitronengras, den Ingwer und einen EL Honig einen Topf geben, einmalkochen und dann 6 Stunden ziehen lassen. Die Mischung durch ein Sieb passieren und in einer Schüssel in das Gefrierfach stellen, in ca. 30 Minuten halb gefrieren lassen.
Papaya und Mango schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Die Limette waschen, die Schale abreiben und auspressen. Nun alles mit der Papaya, Mango, 1 EL Honig und Vanillepulver vermischen. Kurz vor dem Servieren die gefrorene Kokosmilch in den Mixer geben und zu einer Art Smoothie aufmixen, dann in ein Glas füllen und den Salat darübergeben.
Noch mehr Wellness-Food kann man im Rahmen einer Wellness Ostsee Reise genießen. Viele Hotels bieten viele leckere Gerichte an, die den Körper und den Geist beleben.
Der Frühling ist da und mit ihm ein schönes warmes Wetter, das Lust darauf macht mehr Haut zu zeigen. Oft plagen wir uns aber noch mit ein paar überschüssigen Pfunden aus der kalten Jahreszeit herum. Das muss nicht sein, denn mit einem einfachen Trick, kann man diese Pfunde problemlos und mit Genuss loswerden. Dies schafft man ganz einfach mit kalorienarmen, aber dennoch sehr leckeren Suppen. Suppen sind der ideale Fettkiller, denn Sie machen satt, sind gesund und man kann sie schon im Voraus zubereiten. Bei diversen Polen Reisen konnte ich verschiedenste Suppenrezepte sammeln, hier nun eins für eine wohlschmeckende Hühnersuppe.
Zutaten:
1 große Fleischtomate
2 Frühlingszwiebeln
1/2 Fenchelknolle
2 Stangen Staudensellerie
1 Karotte
1 Zwiebel
1 Liter Gemüsebrühe
1 Glas Hühnerfleisch in Brühe
125 g Suppennudeln
1 EL Rapsöl
1 EL Zitronensaft
1 TL geriebene Zitronenschale
etwas Paprikapulver
Pfeffer
Salz
einige Blättchen frische Minze
Zubereitung:
Die Tomate häuten, halbieren und entkernen. Frühlingszwiebeln, Fenchel, Karotte und Sellerie waschen. Den Fenchel in Streifen, Frühlingszwiebeln, Sellerie und Karotte in Ringe bzw. in Scheiben, Tomate und Zwiebel in Würfel schneiden. Das Öl erhitzen und die Zwiebel samt Karotte, Fenchel und Sellerie darin kurz andünsten, danach die Hühner- und Gemüsebrühe angießen und aufkochen. Anschließend werden die Nudeln hinzugefügt und bei milder Hitze ca. 10 Minuten mitgegaren. Kurz vor Ende der Garzeit werden die Tomatenwürfel, das Hühnerfleisch, Zitronenschale und die Frühlingszwiebelringe hineingegeben und erhitzt, aber nicht mehr gekocht. Zum Schluß wird alles mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver und Zitronensaft abgeschmeckt und mit einem frischen Minzblatt serviert.
Wenn Sie die Suppe etwas schärfer abschmecken, kurbeln Sie Ihre Fettverbrennung noch extra an. Als extra Schärfe eignet sich Cillipulver oder noch besser ein bisschen frisch geriebener Ingwer, der verleiht der Suppe noch eine zusätzliche Frische.